Fluch und Segen der Karibik
Palenqe habe ich erreicht und mit Faszination die alten Ruinen mitten im Dschungel besichtigt. Diesmal habe ich mich zwei Franzosen angeschlossen. Das Klima ist wieder ganz anders als in Chiapas in San Christobal. Ich war froh nicht noch eine Nacht in dem Schimmelzimmer zu verbringen, aber der flirrende Dschungel ist auch nicht ohne, aber innerhalb weniger Stunden hatte ich mich auch daran gewoehnt. Die Ruinen von Palenqe sind atemberaubend, nicht nur weil sie mitten im Dschungel liegen, auch weil noch nicht alles erschlossen ist und ueberall wo man geht oder steht verbirgt sich uraltes Ruinengestein und die Atmosphaere ist sehr mystisch. Immer wieder vernimmt man das Bruellen irgendwelcher Tiere. Vielleicht sind es Affen ... ich weiss es nicht so genau. Palenqe wurde gerade einmal in den 50er Jahren entdeckt und mit Palenqe auch die hier immer noch lebenden Lancedon-Indianer, die hier Pfeile, Bogen und Raeucherstaebchen des heiligen Copalbaumes verkaufen. Gegen Mittag healt man es kaum noch aus und verbringt am besten die Zeit an einem der vielen Wasserfaelle. Am Abend traf ich das Fotografenteam wieder, die mir anboten mich nach Merida mitzunehmen. Widere Umstaende allerdings zwangen mich schon viel frueher nach Tulum zu reisen und auch auf Tikal zu verzichten, was mich sehr traurig machte, aber alles hat seinen Grund ...
Ich bin jetzt in Tulum bei meinem Freund Tomer und auch hier gibt es so vieles zu entdecken. Gleich am ersten Tag nahm mich Tomer mit zu einer Mayameditation, direkt am weissen Strand unter einer Palapa (ein mit Palmenblaettern bedecktes Haus ohne Aussenweande). Der perfekte Ort! Ich hatte den ganzen Abend noch ein Dauergrinsen im Gesicht. Tomer seine Freundin Maiko und ich gingen dann noch super lecker Essen und nebenbei gab es noch ein schoenes Gitarrenkonzert. Einige Freunde von Maiko kamen noch dazu und spaeter gingen wir noch auf eine Salsaparty. Und langsam komme auch wieder auf den Geschmack meine Salsabasis wieder aufzufrischen. Wir tanzten bis 5 Uhr morgens bei 25 Grad puh... Es ist teilweise wie in der Sauna und zu einer bestimmten Uhrzeit sind die Moskitos besonders aktiv, aber das sind wirklich Luxusprobleme im Paradies. Gestern fuhren wir mit zwei anderen Freunden nach Punta Allen. Hier bekam ich echt einen Blauschock. Wir fuhren ca. 2 Stunden auf einer Sandstrasse, weit und breit kaum andere Menschen, auf der einen Seite die tuerkisblaue bis tiefblaue Karibik mit ihrem weissen mit Kokospalmen geseaumten einsamen Straenden und auf der anderen Seite saftiggruener dichter Dschungel. Unterweg hielten wir immer wieder an um uns in die blauen Fluten zu stuerzen bis wir irgendwann in Punta Allen ankamen und uns mit frischem Fisch drirekt aus dem Meer und frischen Kokosnuessen mit Rum belohnten und um das Karibikfeeling noch perfekt zu machen hatten wir auch noch einen Papagei am Tisch ;-). Auf einem Steg warteten wir bei einer Zigarette bis zum Sonnenuntergang bevor wir uns wieder auf nach Tulum machten... Wow was fuer ein Tag...
Ich bin jetzt in Tulum bei meinem Freund Tomer und auch hier gibt es so vieles zu entdecken. Gleich am ersten Tag nahm mich Tomer mit zu einer Mayameditation, direkt am weissen Strand unter einer Palapa (ein mit Palmenblaettern bedecktes Haus ohne Aussenweande). Der perfekte Ort! Ich hatte den ganzen Abend noch ein Dauergrinsen im Gesicht. Tomer seine Freundin Maiko und ich gingen dann noch super lecker Essen und nebenbei gab es noch ein schoenes Gitarrenkonzert. Einige Freunde von Maiko kamen noch dazu und spaeter gingen wir noch auf eine Salsaparty. Und langsam komme auch wieder auf den Geschmack meine Salsabasis wieder aufzufrischen. Wir tanzten bis 5 Uhr morgens bei 25 Grad puh... Es ist teilweise wie in der Sauna und zu einer bestimmten Uhrzeit sind die Moskitos besonders aktiv, aber das sind wirklich Luxusprobleme im Paradies. Gestern fuhren wir mit zwei anderen Freunden nach Punta Allen. Hier bekam ich echt einen Blauschock. Wir fuhren ca. 2 Stunden auf einer Sandstrasse, weit und breit kaum andere Menschen, auf der einen Seite die tuerkisblaue bis tiefblaue Karibik mit ihrem weissen mit Kokospalmen geseaumten einsamen Straenden und auf der anderen Seite saftiggruener dichter Dschungel. Unterweg hielten wir immer wieder an um uns in die blauen Fluten zu stuerzen bis wir irgendwann in Punta Allen ankamen und uns mit frischem Fisch drirekt aus dem Meer und frischen Kokosnuessen mit Rum belohnten und um das Karibikfeeling noch perfekt zu machen hatten wir auch noch einen Papagei am Tisch ;-). Auf einem Steg warteten wir bei einer Zigarette bis zum Sonnenuntergang bevor wir uns wieder auf nach Tulum machten... Wow was fuer ein Tag...
berlin_horizon - 26. Feb, 17:42
